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News

QUEER FILM HISTORY SCHWEIZ im Kino Xenix
15. Mai. 2026
F. EST UN SALAUD | Do 21. Mai, 20h | Xenix Zürich
Marcel Gislers brillante Verfilmung von Martin Franks berndeutschem Roman «ter fögi ische souhung» (1979) war auch zwei Jahrzehnte nach seinem Erscheinen noch explosiv und brisant. Der Film erhielt 1999 den Schweizer Filmpreis.
Präsentiert und kuratiert von Pink Apple (Frauenfeld/Zürich, 28. April – 10. Mai 2026), mit Sina Früh und Madlaina Caflisch in Anwesenheit des Regisseurs.

Filmblock: Leben und sterben in Zürich und New York im Kino Xenix
11. Mai. 2026
BAILEY HOUSE | Do 14. Mai, 19h | Do 21. Mai, 20h | Xenix Zürich
New York, 1988: In den amerikanischen Metropolen wird das Ausmass der Aids-Krise besonders deutlich. Einer der wenigen Schweizer Filme zum Thema Aids spielt hier. Alain Klarer drehte mit der Produzentin Ruth Waldburger, mit Pio Corradi und Richard Dindo einen bedrückenden und zugleich berührenden Film über das Bailey House – ein ehemaliges Hotel, das zum Wohnhaus für an Aids erkrankte Menschen umfunktioniert wurde. Der Film zeigt die körperlichen, finanziellen und sozialen Folgen der Krankheit und macht damit auch strukturelle Zusammenhänge sichtbar. Besonders betroffen waren mit drogenabhängigen und schwulen Personen zwei bereits vorher stigmatisierte Gesellschaftsgruppen, denen Politik und Gesellschaft lange die Hilfe verweigerten.

Cannes ehrt Claire Denis und zeigt J’AI PAS SOMMEIL
7. Mai. 2026
Am 13. Mai wird die Regisseurin Claire Denis an der Quinzaine des Cinéastes in Cannes mit dem Carrosse d’Or für ihr Lebenswerk ausgezeichnet. In diesem Rahmen zeigt das Festival den von Vega Film koproduzierten Film J’AI PAS SOMMEIL (1993).
Mittwoch 13.05.2026
14:00 Uhr - Screening J'AI PAS SOMMEIL
15:50 Uhr - Gespräch mit Claire Denis, moderiert von Emma Benestan & Christophe Cognet
18:30 Uhr - Verleihung Carrosse d'Or 2026 an Claire Denis als Teil der Eröffnungszeremonie

JOHNNY SUEDE von Tom DiCillo – jetzt als restaurierter Director's Cut
30. Jan. 2026
Der Film JOHNNY SUEDE (1991) von Regisseur Tom DiCillo bewahrt den typischen Charme des amerikanischen Independent-Kinos der 90er Jahre und ist mittlerweile Kult. Der digitalisierte Director’s Cut feierte seine Premiere an den diesjährigen Solothurner Filmtagen. Im Interview mit dem Tages-Anzeiger spricht Ruth Waldburger über den Dreh in New York und wie Brad Pitt zu seiner ersten Hauptrolle kam.

László Krasznahorkai gewinnt den Literaturnobelpreis 2025
9. Okt. 2025
Der ungarische Autor, oft als «Meister der Apokalypse» bezeichnet, ist bekannt für seine komplexen und düsteren Werke, die eindringlich vor den Gefahren totalitärer Systeme warnen.
Mehrere seiner Romane wurden von Regisseur Béla Tarr verfilmt. Darunter sein erster Roman «Sátántangó» (1985), welcher von Krasznahorkai und Béla Tarr in ein Drehbuch adaptiert und unter Tarrs Regie verfilmt wurde. Auch das gemeinsam verfasste Drehbuch zu «The Turin Horse», das auf einer Anekdote über Friedrich Nietzsche basiert, wurde von Béla Tarr inszeniert. Beide Filme entstanden in Koproduktion mit Vega Film.

THE MOON CAN’T RUN am European Film Market der Berlinale
5. Feb. 2025
Das Spielfilmprojekt THE MOON CAN'T RUN ist Teil des diesjährigen European Film Market Toolbox Program der Berlinale. Das Biopic ist eine Neuinterpretation des Versuchs Afrikas, den Mond zu erreichen. Basierend auf der wahren Geschichte von Edward Nkoloso, einem Wissenschaftslehrer, der seine Schüler ausbildete und plante, dass Sambia in den 1960er Jahren offiziell in das internationale Weltraumrennen eintritt. Unter der Regie von Naishe Nyamubaya und nach einem Drehbuch von Shivana Naidoo ist der Film eine Hommage an die Hartnäckigkeit des afrikanischen Geistes. Das Projekt ist eine Koproduktion zwischen Kulfi Films und Vega Film.

Niza Lou Waldburger als Teilnehmerin für Creative Producer Indaba (CPI) selektioniert
28. Okt. 2024

MÉ 67 am Festival de la Fiction La Rochelle
25. Jul. 2024

THE MOON CAN’T RUN erhält zwei Preise am Durban FilmMart
21. Jul. 2024

Ehrenpreis 2023 der Schweizer Filmakademie für Ruth Waldburger
28. Feb. 2023





























