F. est un salaud
  • Spielfilm
  • 1 Std. 31 Min.

F. est un salaud

  • 1998
  • Regie Marcel Gisler

Der sechzehnjährige Beni hat sich in Fögi verliebt, den Sänger und Leader einer Rockgruppe. Beni schafft es, als Roadie bei den "Minks" anzuheuern und Fögi zu erobern. Seine erste grosse Liebe lebt er mit bedingungsloser Hingabe und Bewunderung, doch Fögi spürt bald die Erstarrung des wilden Lebensgefühls. Er löst die Band auf und verliert seinen besten Freund Töbe. Hilflos erlebt Beni, wie sein Geliebter körperlich und seelisch zusehends verfällt. Seine Unterwürfigkeit geht so weit, dass er für Fögi auf den Strich geht, aber dessen zunehmende Apathie erträgt er immer schwerer. Trotzdem versucht er, an seiner Liebe festzuhalten und sieht sich dadurch bald vor die schwerwiegendste Entscheidung seines Lebens gestellt.

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Mit Frédéric Andrau, Vincent Branchet, Urs Peter Halter, Jean-Pierre von Dach, Martin Schenkel, Gilles Tschudi
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Synopsis

Der sechzehnjährige Beni hat sich in Fögi verliebt, den Sänger und Leader einer Rockgruppe. Beni schafft es, als Roadie bei den "Minks" anzuheuern und Fögi zu erobern. Seine erste grosse Liebe lebt er mit bedingungsloser Hingabe und Bewunderung, doch Fögi spürt bald die Erstarrung des wilden Lebensgefühls. Er löst die Band auf und verliert seinen besten Freund Töbe. Hilflos erlebt Beni, wie sein Geliebter körperlich und seelisch zusehends verfällt. Seine Unterwürfigkeit geht so weit, dass er für Fögi auf den Strich geht, aber dessen zunehmende Apathie erträgt er immer schwerer. Trotzdem versucht er, an seiner Liebe festzuhalten und sieht sich dadurch bald vor die schwerwiegendste Entscheidung seines Lebens gestellt.

Details

Kinostart
11.09.1998 Deutschschweiz
28.10.1998 Suisse Romande
Dauer
1 Std. 31 Min.
Format
35mm, Dolby SR, Farbe
Verleih CH
VEGA Distribution AG, Zurich
Produktion
Eine Schweizerisch-französische Koproduktion zwischen Vega Film, Zürich sowie Arena Films und Avventura Films, Paris In Zusammenarbeit mit dem Schweizer Fernsehen SF und Canal + In Koproduktion mit WDR und Teleclub Mit der Unterstützung des Schweizer Bundesamtes für Kultur BAK, sowie Stadt und Kanton Zürich, Migros Kulturprozent, Suissimage, Fondation Stanley Thomas Johnson

Credits

Regie
Marcel Gisler
Drehbuch
Marcel Gisler und Rudolf Nadler, nach einem Roman von Martin Frank
Produzent
Ruth Waldburger, Pierre-Alain Schatzmann
Besetzung
Frédéric Andrau, Vincent Branchet, Urs Peter Halter, Jean-Pierre von Dach, Martin Schenkel, Gilles Tschudi
Kamera
Sophie Maintigneux
Schnitt
Bettina Böhler
Ton
Ingrid Städeli
Musik
Rainer Lingk
Ausstattung
Hanspeter Remund, Stéphane Levy
Kostüme
Claudia Flütsch
Versionen
F/d