No Smoking
  • Spielfilm
  • 2 Std. 25 Min.

No Smoking

  • 1993
  • Regie Alain Resnais

Wir sind in England, im Herzen von Yorkshire, im Dorf Hutton Buscel. Wie in jedem Dorf gibt es eine Kirche, einen Friedhof, ein indisches Restaurant und eine Schule. Der Direktor der Schule heisst Toby Teasdale und die Konrektorin Irene Pridworthy. Toby ist mit Celia verheiratet. Der beste Freund von Toby, Miles Coombes, ist ein einflussreiches Mitglied im Schulrat. Seine Frau, Rowena Coombes, spielt leidenschaftlich gern Squash. Das ganze Dorf spricht schon darüber. Und dann da noch Lionel Happlerwick, Hausmeister der Schule, und Sylvie Bell, die Hausangestellte der Teasdales. Es ist Anfang Sommer, Celia Teasdale steckt mitten im Frühjahrsputz. Sie geht in den Garten hinaus, bleibt einen Augenblick stehen und hält den Atem an, als ihr Blick auf diene Packung Zigaretten fällt. Sie zörgert. Soll sie der Versuchung nachgeben oder nicht? Je nachdem wie Celia sich entscheidet nimmt ihr Schicksal und das der neun handelnden Personen eine ganz unterschiedliche Wendung.

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Mit Sabine Azéma, Pierre Arditi
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Synopsis

Wir sind in England, im Herzen von Yorkshire, im Dorf Hutton Buscel. Wie in jedem Dorf gibt es eine Kirche, einen Friedhof, ein indisches Restaurant und eine Schule.

Der Direktor der Schule heisst Toby Teasdale und die Konrektorin Irene Pridworthy. Toby ist mit Celia verheiratet.

Der beste Freund von Toby, Miles Coombes, ist ein einflussreiches Mitglied im Schulrat. Seine Frau, Rowena Coombes, spielt leidenschaftlich gern Squash. Das ganze Dorf spricht schon darüber.

Und dann da noch Lionel Happlerwick, Hausmeister der Schule, und Sylvie Bell, die Hausangestellte der Teasdales.

Es ist Anfang Sommer, Celia Teasdale steckt mitten im Frühjahrsputz. Sie geht in den Garten hinaus, bleibt einen Augenblick stehen und hält den Atem an, als ihr Blick auf diene Packung Zigaretten fällt. Sie zörgert. Soll sie der Versuchung nachgeben oder nicht?

Je nachdem wie Celia sich entscheidet nimmt ihr Schicksal und das der neun handelnden Personen eine ganz unterschiedliche Wendung.

{{Reviews}}

„Sabine Azéma - schlicht hinreissend. Pierre Arditi - phänomenal. Grösser kann das intellektuelle Vergnügen im Kino kaum sein, als der Phantasie Auslauf zu geben - ein Vergnügen, das dadurch volkommen wird, dass in den streng auf Zweierbegegnungen beschränkten Szenen die fünf weiblichen Figuren von derselben Schauspielerin, Sabine Azéma, und die vier Männer von Pierre Arditi verkörpert wurden. (Frankfurter Allgemeine Zeitung)”
„Je länger man diesem Film zuschaut, desto grösser wird der Genuss, denn jeder neue Spielstrang lässt die bereits gespielten Möglichkeiten mitklingen, so dass im Kopf ein Universum des gelebten und nicht gelebten Lebens entsteht. (Basler Zeitung)”
„Ein heiter melancholisches Spiel: Wir lachen und haben Tränen in den Augen. (Der Landbote)”

Details

Dauer
2 Std. 25 Min.
Format
35mm, Dolby Stereo, Farbe
Produktion
Arena Films - Caméra One - France 2 Cinéma mit der Beteiligung von Canal +, des Centre National de la Cinématographie CNC, von Procirep, von Alia Film (Rom) und von Vega Film (Zürich) Unterstützt vom Fonds Eurimages des Europarates.

Credits

Regie
Alain Resnais
Drehbuch
Jean-Pierre Bacri und Agnès Jaoui nach dem Stück "Intimate Exchanges" von Alan Ayckbourn
Produzent
Bruno Pesery, Michel Seydoux
Besetzung
Sabine Azéma, Pierre Arditi
Kamera
Renato Berta
Schnitt
Albert Jurgenson
Ton
Bernard Bats
Musik
John Pattison, Paul Baleman
Ausstattung
Jacques Saulnier
Kostüme
Jackie Budin
Versionen
F; F/d

Festivals & Awards

„1993 Prix Louis-Delluc”
„1994 Siberner Bär Berlin: Herausragende Einzelleistung von Alain Resnais für die Originalität seines Films”
„1994 Camerimage: Golden Frog, Renato Berta”
„1994 César Award: Bester Schauspieler, Pierre Arditi; Bester Regisseur, Alain Resnais; Bester Film; Beste Ausstattung; Bestes Drehbuch”
„1994 Le Syndicat Français de la Critique du Cinéma (SFCC): Bester Film”