Notre Musique
  • Spielfilm
  • 1 Std. 20 Min.

Notre Musique

  • 2004
  • Regie Jean-Luc Godard

Drei Teile: Königreich 1: Die Hölle - Königreich 2: Das Fegefeuer - Königreich 3: Das Paradies. Die Hölle, mit einer Dauer von ca. 8 Minuten, setzt sich aus unterschiedlichen Kriegsbildern zusammen, die weder einer chronologischen, noch einer historischen Reihenfolge folgen. Flugzeuge, Panzer, Kriegsschiffe, Explosionen, Geschützfeuer, Hinrichtungen, Menschen auf der Flucht, verwüstete Landschaften, zerstörte Städte, usw. Das Ganze in schwarz/weiss, wie auch in Farbe. Die Bilder verlaufen stumm, begleitet von vier kurzen Kommentaren und vier Klaviersätzen. Das Fegefeuer, Dauer ca. 1 Stunde, spielt im heutigen Sarajewo eine der Märtyrerstädte - anlässlich der "Europäischen Buchmesse". Man nimmt an Konferenzen teil, aber auch an Gesprächen im engeren Kreise, bei denen es um die Notwendigkeit der Poesie geht, dem Blick, den man von sich selber oder vom anderen hat, um Palästina und Israel, u.a. Teil nehmen daran reale, wie auch fiktive Personen. Der Besuch der im Wiederaufbau begriffenen Brücke von Mostar symbolisiert die Wechselwirkung zwischen Schuld und Verzeihen. Das Paradies, ca. 10 Minuten, zeigt eine junge Frau - die man bereits im zweiten Teil wahrgenommen hat - wie sie, nachdem sie sich geopfert hat, ihren Frieden an einem Strand findet, der an einem Gewässer liegt, das von amerikanischen Marinesoldaten bewacht wird.

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Mit

Sarah Adler, Nade Dieu, Rony Kramer, Georges Aguilar, Leticia Gutierrez, Ferlyn Brass, Simon Eine, Jean-Christophe Bouvet, Elma Dzanic, Juan Goytisolo, Mahmoud Darwich, Jean-Paul Curnier, Pierre Bergounioux, Gilles Pecqueux

Notre Musique

Synopsis

Drei Teile: Königreich 1: Die Hölle - Königreich 2: Das Fegefeuer - Königreich 3: Das Paradies. Die Hölle, mit einer Dauer von ca. 8 Minuten, setzt sich aus unterschiedlichen Kriegsbildern zusammen, die weder einer chronologischen, noch einer historischen Reihenfolge folgen. Flugzeuge, Panzer, Kriegsschiffe, Explosionen, Geschützfeuer, Hinrichtungen, Menschen auf der Flucht, verwüstete Landschaften, zerstörte Städte, usw. Das Ganze in schwarz/weiss, wie auch in Farbe. Die Bilder verlaufen stumm, begleitet von vier kurzen Kommentaren und vier Klaviersätzen. Das Fegefeuer, Dauer ca. 1 Stunde, spielt im heutigen Sarajewo eine der Märtyrerstädte - anlässlich der "Europäischen Buchmesse". Man nimmt an Konferenzen teil, aber auch an Gesprächen im engeren Kreise, bei denen es um die Notwendigkeit der Poesie geht, dem Blick, den man von sich selber oder vom anderen hat, um Palästina und Israel, u.a. Teil nehmen daran reale, wie auch fiktive Personen. Der Besuch der im Wiederaufbau begriffenen Brücke von Mostar symbolisiert die Wechselwirkung zwischen Schuld und Verzeihen. Das Paradies, ca. 10 Minuten, zeigt eine junge Frau - die man bereits im zweiten Teil wahrgenommen hat - wie sie, nachdem sie sich geopfert hat, ihren Frieden an einem Strand findet, der an einem Gewässer liegt, das von amerikanischen Marinesoldaten bewacht wird.

Details

Kinostart
16.09.2004 Deutschschweiz
02.06.2004 Suisse Romande
Dauer
1 Std. 20 Min.
Format
35mm, 1:1.66 - Dolby SR-DTS
Verleih CH
VEGA Distribution AG, Zurich
Produktion
Avventura Films, Paris, Peripheria, France 3 Cinéma, Canal+ (France)/ Vega Film en coproduction avec la Télévision Suisse Romande (TSR), avec le soutien de l'Office Fédéral de la Culture et du Fonds Régio (Switzerland)

Credits

Regie
Jean-Luc Godard
Produzent
Alain Sarde, Ruth Waldburger, Jean-Luc Godard
Besetzung

Sarah Adler, Nade Dieu, Rony Kramer, Georges Aguilar, Leticia Gutierrez, Ferlyn Brass, Simon Eine, Jean-Christophe Bouvet, Elma Dzanic, Juan Goytisolo, Mahmoud Darwich, Jean-Paul Curnier, Pierre Bergounioux, Gilles Pecqueux

Kamera
Julien Hirsch, Jean-Christophe Beauvallet
Ton
François Musy, Pierre André, Gabriel Hafner
Musik
Jean Sibelius, Alexander Knaifel, Hans Otte etc.
Versionen
F, F/d